Hier handelt es sich um eine neue Anwendungsform des
pulsierten MIG-Schweißens, bei der zwei unterschiedliche
Strompegel automatisch mit variabler Frequenz erzeugt werden.
Die Amplitüde (I1, I2) und Dauer (t1, t2) der einzelnen Pegel sind
innerhalb festgelegter Grenzen einstellbar (Abb. 3).Dieser Modus
bietet unbestreitbare Vorteile bei der Kontrolle des Wärmeeintrages
in das Werkstück, insbesondere in Aluminium, und verleiht der
Nahtoberfläche eine optisch sehr ansprechende Beschaffenheit
(Abb. 4), ähnlich der, wie sie beim WIG-Schweißen erzielt wird.
Abb:3

Abb.4
